Zum Schutz von
Menschen und Gebäuden wurden bei den in den vergangenen Jahren aufgetretenen
Hochwasserkatastrophen, insbesondere bei dem Elb-Hochwasser im August 2002,
ausgedehnte Schutzwälle aus Sandsäcken von Helfern angelegt.
Wie uns die
Vergangenheit immer wieder zeigte, sind diese Art von Schutzmaßnahmen genauso
schwer zu kontrollieren wie das Hochwasser selbst. Schutzwälle aus Sandsäcken
können nur einen Notbehelf darstellen und nicht als effektiver
Hochwasserschutz angesehen werden.
Unsere
Zielsetzung war die Entwicklung eines Schutzsystems, welches sich durch seine
Flexibilität, Effizienz und vor allem schnelle Errichtung auszeichnet.
Ein System, das platzsparend
gelagert werden kann und im Katastrophenfall schnell und unkompliziert am
jeweiligen Einsatzort den notwendigen Schutz bietet.